Babakar – Senegal: What happened so far

Prien: Babakar in Kaffrine im Senegal

Babakar Segnane, ein senegalesischer Bauer, kam 2015 mit der großen Flüchtlingsbewegung nach Prien am Chiemsee. Trotz massiver Sprachschwierigkeiten engagierte er sich in verschiedensten Aktivitäten und war zur Stelle, wenn angepackt werden musste. Bald war er stadtbekannt.

Perspektive schaffen

Als die Ablehnung seines Asylbescheids kam, gab es für ihn zwei Möglichkeiten: in die Illegalität abzutauchen oder in seine Heimat zurückzukehren. Ein gemeinsam mit Priener Bürgern entwickelter Businessplan sowie eine Anschubfinanzierung gaben ihm die nötige Perspektive, sodass er sich für die Rückkehr in den Senegal entschied.

Babakar vor Restauranteingang

Erfolge in der Heimat

Im November 2017 war es soweit. Er kehrte in den Senegal zurück und baute sein Unternehmen auf: Basis war der dort übliche Erdnuss- und Hirseanbau. Hinzu kamen Gemüseanbau und Hühnerzucht. Aus den Erträgen eröffnete er sein erstes Restaurant und mit einer weiteren Anschubfinanzierung einen Veranstaltungssaal mit Catering.

Und es geht weiter

Babakar beschäftigt inzwischen 8 bis 10 Angestellte und zahlt deren Gehälter aus seinen Umsätzen. So erfüllt sich langsam sein Traum, seinen Heimatort lebensfähig zu machen. Aus Deutschland wird er regelmäßig besucht. Mit Staunen beobachten wir die Entwicklungsfortschritte…

Die ganze Geschichte finden Sie auf dem Blog Babakars Projekte