Prien: Felix in Benin City in Nigeria

Felix Fred, ein Kunstschmied aus Nigeria, kam 2015 aufgrund seiner ausweglosen beruflichen Situation nach Deutschland. Er wollte sich hier das nötige Geld für die Gründung einer Selbstständigkeit in seiner Heimat verdienen.

Geplatzte Träume

Als Schweißer fand er gleich einen Job und genoss große Anerkennung bei seinem Arbeitgeber.  Ungeachtet dessen wurde ihm nach kurzer Zeit  die Arbeitserlaubnis entzogen, sodass er nur noch von Sozialhilfe lebte und damit auch seine Familie in Nigeria unterstützen musste. Dadurch wurde ihm die Chance genommen, sich seine Startinvestition für die Selbstständigkeit in der Heimat aus eigener Kraft zu verdienen.

Eine zweite Chance

Als sein Asylbescheid abgelehnt wurde, entwickelte Felix gemeinsam mit dem Verein Vision Yamalé einen Projektplan für die Existenzgründung in der Heimat und erhielt von uns Unterstützung für die Vorbereitungen und das Fundraising. Im Oktober 2019 ging Felix nach Benin City zurück.

Felix beim Abflug

Felix am Flughafen bei seiner Rückkehr nach Nigeria

Was er dort auf die Beine stellte, können Sie in Kürze auf unserem Blog lesen.

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"Race to Feed the World"

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat im Rahmen ihres Projektes „Race to Feed the World“ auch Babakar Segnane begleitet. Sowohl bei seinen letzten Momenten in Deutschland als auch bei seinem Neuanfang im Senegal. Das komplette Projekt finden Sie auf den Seiten der FAZ.

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(Videobeitrag zum Artikel in der FAZ von Caspar Schwietering)

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(Videobeitrag zum Artikel in der FAZ von Caspar Schwietering)