ARMAND DIAGNE, SENEGAL

Projekt: Aufbau einer Hühnerfarm

Ausgangsort in Deutschland: Bad Aibling, Oberbayern

Seine Mission: Schaffung einer Existenzgrundlage

Rückkehr: Herbst 2021
Derzeitiger Status: Erste Planungen

Spendenbarometer

Finanzielle Mittel
für den Kauf eines Transporters für den Lebensmitteltransport



DAS PROJEKT

Armand ist vom Stand der „Fischer“ in der Umgebung von Dakar geboren und als Kind mit seinen Onkeln viel mit aufs Meer hinausgefahren. Schon immer hat man in seiner Familie mit Sand und Erde die Häuser innen und außen verziert. Das, die Muster, seine Erlebnisse und auch traumatischen Erfahrungen auf seiner langen Flucht, verarbeitet er, seit er in Bad Aibling vom dortigen Kreis Migration betreut wird in Bildern. Er malt u.a. gerne mit Acryl, hat sich diese Kunst quasi autodidaktisch beigebracht. Während der nun fast 7 Jahren in Bad Aibling durfte er keine Arbeit und Ausbildung annehmen. Daher entschied sich Armand nun doch, wieder in den Senegal zurück zu kehren. Derzeit beschafft er sich Dokumente aus Dakar, der Antrag auf Rückführung ist über die Caritas in Mühldorf gestellt.

Über Mühldorf und die mit angeschlossenen regionalen und überregionalen Projekte wird Armand etwa über Social Impact eine mehrwöchige Schulung bekommen, um sein Unternehmen durchdacht und auf gesunde Beine zu stellen. Auch die GEZ wird, wie bei seinem Freund Ibrahima Niang, ebenfalls Senegalese aus Bad Aibling und gerade erst im Juni 2021 zurückgekehrt, bei den beruflichen Plänen und erfolgreicher Re-Integration aktiv zur Seite stehen. Mit dabei Schulungen und Unterricht in Dakar.

Außerdem wird Vision Yamalé Armand als aktiver „Kunst-Botschafter“ dabei helfen, in Dakars bekanntem, aber leider „wenig strahlendem“ Künstlermarkt Fuß zu fassen und diesem neuen Glanz, die nötige Aufmerksamkeit bei Einheimischen, Künstlern und Touristen zu verschaffen.

 

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